+++ Russland greift Ukraine an

+++ Schwerer Völkerrechtsverstoß

+++ Junge Piraten kritisieren russische Entscheidungsträger

Die Jungen Piraten verurteilen die jüngsten Angriffe Russlands gegen die Ukraine auf das Schärfste. Als pro-europäische Jugendorganisation sind wir fassungslos über Putins Vorgehen und fordern sofortige Maßnahmen gegen das russische Regime.

Yannick Schürdt, erster Vorsitzender der Jungen Piraten, kommentiert:

“Russland hat das Minsker Abkommen gebrochen. Russland hat einem legitimen Staat die Daseinsberechtigung abgesprochen. Russland hat durch Militäraktionen bereits jetzt schon unschuldige Zivilisten sterben lassen. Stand with Ukraine!”

Fabian Holtappels, zweiter Vorsitzender der Jungen Piraten, ergänzt:

Der Angriff Russlands auf die Ukraine ist in jeder Hinsicht völkerrechtswidrig und verstößt gegen jegliche Abkommen sowie Prinzipien der Vereinten Nationen, bei welchen Russland 1945 sogar noch Gründungsmitglied war. Der offene Krieg gegen den souveränen und freien Staat der Ukraine und damit der Krieg auf europäischem Boden ist für uns alle bis vor Kurzem noch unvorstellbar gewesen. Umso mehr bin ich sowie mein Umfeld schockiert über die Vorfälle. Hier in meiner Heimatstadt Krefeld haben wir eine durchaus große ukrainisch-orthodoxe Gemeinde, deren Mitglieder in diesen Augenblicken um das Leben ihrer Familien beten müssen. Meine Gedanken sind bei unseren ukrainischen Freunden. Jetzt ist es vor allem die Aufgabe der Europäischen Union sowie aller Nationen der Welt, harte Sanktionen und drastische Maßnahmen gegen Russland zu erlassen. 

Wir Jungen Piraten sprechen der Ukraine, ihren Bürger:innen, deren Familien und Freunden sowie all jenen, die vom Krieg betroffen sind und zu leiden haben, unsere vollste Solidarität aus.

Ми стоїмо поруч з вами! [Wir stehen bei euch!]

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