Schlagwort: Junge Piraten

  • Junge PIRATEN werden offizielle Jugendorganisation!

    Junge PIRATEN werden offizielle Jugendorganisation!

    +++ Junge PIRATEN nun offiziell Jugendorganisation der Piratenpartei

    +++ BPT221 der Piratenpartei Deutschland

    +++ Überragende Mehrheit

    Obwohl wir Jungen Piraten bereits seit Dezember 2021 gegründet, aktiv, sowie von einigen Bundesländern als Jugendorganisation anerkannt sind, stand am 11.06.2022 noch ein wichtiger Schritt bevor: Auf dem Bundesparteitag offiziell anerkannt werden.

    Obwohl wir länger schon mit der Eintragung als Verein zu kämpfen haben und es sicherlich auch das ein oder andere in der Organisationsstruktur unseres jungen Vereins zu kritisieren ist, schienen wir die anwesenden Mitglieder der Mutterpartei mit unserer Aktivität und unserer jugendpolitischen Arbeit überzeugt zu haben.

    Mit einer überraschenden großen, aber gern gesehenen, Mehrheit wurden wir auf dem Bundesparteitag als Jugendorganisation der Piratenpartei bestätigt und somit angenommen.1

    Fabian Holtappels, zweiter Vorsitzender der Jungen Piraten Deutschland dazu:

    „Ich freue mich wirklich, dass wir jetzt auch offiziell im Namen der Piratenpartei Jugendarbeit leisten können. Die Anerkennung durch den BPT bietet uns viele neue Möglichkeiten, wie z.B. den Zugriff auf Fördermittel oder die Ausweitung unseres Einflussbereichs. Mein herzlicher Dank gilt allen Mitgliedern der Piratenpartei, die am Parteitag für die Anerkennung gestimmt haben und ich freue mich, dass wir jetzt noch besser mit der Piratenpartei zusammenarbeiten können!“

    Yannick Schürdt, Erster Vorsitzender der Jungen Piraten Deutschland ergänzt:

    „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit der Mutterpartei und unsere gemeinsamen Aktionen! Danke, dass so viele von euch hinter uns stehen.“

    Außerdem bedanken wir uns bei allen für das Vertrauen auf dem Bundesparteitag, sowie die zahlreichen Mitglieder, die wir begrüßen und kennenlernen durften. Es wird auf jeden Fall nicht langweilig werden.

    Quellen

    [1] Beschluss Bundesparteitag: https://wiki.piratenpartei.de/Antrag:Bundesparteitag_2022.1/Antragsportal/SO001

  • #SaveYourInternet – EU schränkt Uploadfilter stark ein

    #SaveYourInternet – EU schränkt Uploadfilter stark ein

    +++ Europäischer Gerichtshof erklärt Uploadfilter-Zwang mit Grundrechten vereinbar

    +++ Hohe Mindestanforderungen

    +++ Uploadfilter-Verfahren von Google und Facebook unzureichend

    Es gibt gute Nachrichten für alle, die für die Meinungsfreiheit und gegen Zensur im Netz auf die Straße gegangen sind. Im Kampf gegen Artikel 17 (ehemalig Artikel 13) gibt es erneut einen Teilerfolg zu verzeichnen.

    Am 26.04 hat der Europäische Gerichtshof (EuGh) auf eine Klage der Republik Polen hin entschieden, dass Uploadfilter mit der Europäischen Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK) vereinbar sind, da »sich sonst die Substanz des Artikel 17 (2019/790) verändern würde und ihn damit für nichtig erklärt.1« Jedoch hat der EuGh auch spezifiziert, dass Dienstanbieter keine Uploads löschen dürfen, wenn kein konkreter Verdacht auf einen Urheberrechtsverstoß besteht. Damit wären automatisierte Technologien zur Filterung von Posts mit dem in Artikel 11 der EMRK garantierten Recht auf freie Meinungsäußerung und Informationsfreiheit unvereinbar, falls sie keine 0%tige Fehlerquote aufweisen können.

    Yannick Schürdt, erster Vorsitzender der Jungen Piraten erklärt dazu:

    „Google, Facebook und andere Plattformen nutzen bereits seit geraumer Zeit automatisierte Uploadfilter, welche jedoch nicht fehlerfrei sind. Kein Algorithmus kann zuverlässig feststellen, ob ein Uploader über eine Lizenz an einem Inhalt verfügt oder nicht. Damit keine Uploads unrechtmäßig gefiltert werden, müssten Facebook und co. eine manuelle Überprüfung jedes Posts gewährleisten. Dies ist jedoch realistisch aus finanziellen Gründen nicht umsetzbar.“

    Sven Bechen, zweiter Vorsitzender der Jungen Piraten ergänzt:

    „Die Entscheidung des europäischen Gerichtshofes, die Nutzung von Uploadfilter zu begrenzen, sehe ich als Teilerfolg an. Unsere Generation ist mit dem Internet aufgewachsen, die Möglichkeit uns dort frei zu bewegen und auszudrücken ist für uns ein Grundbedürfnis. Deshalb waren es auch wir, die jungen Menschen, die selbst teilweise zu jung waren, um überhaupt wählen zu dürfen, welche 2019 gegen Uploadfilter auf die Straße gegangen sind und protestiert haben.“

    Die Jungen Piraten sind davon überzeugt, dass Zensur und Meinungsfreiheit ultimativ unvereinbar sind, weswegen wir uns für die Abschaffung von Uploadfiltern in Europa einsetzen.

    Quellen

    [1] Beschluss des Europäischen Gerichtshofs: https://curia.europa.eu/jcms/upload/docs/application/pdf/2022-04/cp220065en.pdf

    [2] Kommentar Patrick Breyer: https://www.patrick-breyer.de/teilerfolg-gegen-internetzensur-eugh-schraenkt-uploadfilter-stark-ein/

  • Wahlalter ab 16: Junge Piraten begrüßen die Entscheidung des Schweizer Nationalrats

    Wahlalter ab 16: Junge Piraten begrüßen die Entscheidung des Schweizer Nationalrats

    +++ Wahlalter ab 16 

    +++ Schweizer Nationalrat stimmt für Wahlalter ab 16

    +++ Junge Piraten befürworten Entscheidungen des Nationalrats +++

     

    Das Wahlalter ab 16 und die damit verbundene Beteiligung von Jugendlichen in Deutschland bleibt weiterhin ein umstrittenes und spannendes Thema. Ein Thema, was die Europäische Union und auch bereits die Schweiz erreicht hat.

    Der Schweizer Nationalrat stimmte nun zum zweiten Mal ein Wahlalter ab 16 ab [1]. Mit 99 zu 90 Stimmen und 3 Enthaltungen stimmte dieser erneut dem Stimmrechtsalter 16 auf Bundesebene zu. Bereits 2020 stimmte der Nationalrat, gegen den Willen der Mehrheit der Kommission, für einen solchen Beschluss.

     

    Jannis Petersmann, Zweiter Vorsitzender der Jungen Piraten Deutschland kommentiert:

    „Gerade in den letzten zwei Jahren hat sich gezeigt, dass die Jugend in der Politik keinerlei Gehör findet. Ein herabgesetztes Wahlalter ist ein wichtiger Schritt in Richtung Teilhabe, der in Deutschland dringend erfolgen muss.“

     

    Nun wird ein konkreter Vorschlag für eine Verfassungsänderung ausgearbeitet. Dieser Vorschlag wird danach wieder vom Parlament beraten werden. Demnach wird es noch dauern, bis das Wahlalter ab 16 Realität wird.

     

    Enno Tensing, Schatzmeister der Jungen Piraten Deutschland ergänzt:

    „Das Argument, dass Jugendlichen die ‚Mündigkeit‘ oder ‚Lebenserfahrung‘ fehlt um zu wählen wird gerne vorgebracht. Allein Fridays for Future zeigt, dass dieses Argument Humbug ist, allerdings zeigt es auch, wie auch die Corona-Politk, dass Jugendliche nicht viel Gehör bekommen, sobald es wirklich an Umsetzungen geht. Mit dem Wahlrecht gäbe es die Möglichkeit, die eigenen Interessen einzubringen.“

     

    Besonders auffallend ist auch, wie kontrovers diese Position von Links und Rechts debattiert wird und sogar die Mitte-Fraktion spaltet [2].

    Wir Junge Piraten sprechen uns für mehr Jugendbeteiligung und eine Herabsetzung des Wahlalters aus und beobachten weiterhin gespannt die Situation in der Schweiz. Auf dass die Diskussion rund um ein geringeres Wahlalter auch in Deutschland mehr Beachtung findet.

    Quellen

    [1] Nationalrat sagt ja zu Wahlalter ab 16: https://www.srf.ch/news/schweiz/grosse-kammer-bleibt-sich-treu-nationalrat-sagt-ja-zu-stimmrechtsalter-16-zum-zweiten-mal

    [2] Mitte-Fraktion gespalten: https://www.nzz.ch/schweiz/stimmrechtsalter-16-ld.1674882?reduced=true

  • Es ist nicht Russland gegen die Ukraine. Sondern Putin gegen die Ukraine. Ein Gastbeitrag von Arko Kröger.

    Es ist nicht Russland gegen die Ukraine. Sondern Putin gegen die Ukraine. Ein Gastbeitrag von Arko Kröger.

    Es ist nicht Russland gegen die Ukraine. Sondern Putin gegen die Ukraine. Ein Gastbeitrag von Arko Kröger.

    Ich mache mir Sorgen um die Menschen in Russland, die unter dem Regime von Putin zu leiden haben und in einem sinnlosen Krieg „verheizt“ werden. Auch wird die russische Bevölkerung unter den Sanktionen, die (zurecht) von… eigentlich Fast der gesamten Welt erhoben wurden, leiden, da man die Regierung Russlands und deren Wirtschaft leider nicht vollkommen voneinander trennen kann. Daher habe ich mir Gedanken gemacht, wie man mit dieser Problematik umzugehen hat.

    Was sind die Sanktionen im Detail und welche Schäden richten sie an?

    Zunächst wurde, meines Wissens nach, das Vermögen von einigen Oligarchen beschlagnahmt. Sehr gezielt, aber wenig hilfreich in der aktuellen Situation.

    Dann geht es um einen Ausschluss aus dem Bankensystem SWIFT.[1] Das soll vor allem Russland an Ex- und Importen hindern, indem Zahlungsströme mit russischen Banken verboten werden. Gut, ABER: Es soll auch Ausnahmen, wegen der Abhängigkeit Deutschlands und Italiens von russischem Erdgas, geben. Und das ist (leider) eine der wichtigsten Einnahmequellen Russlands.[2] Daher muss sich zeigen, wie effektiv diese Maßnahme ist. Es macht diesen Zahlungsverkehr auf jeden Fall komplizierter.

    Drittens, und hier wird es richtig spannend: Das Einfrieren von Assets der russischen Zentralbank[3]. Wie das genau funktioniert, ist hier[4] nachzulesen, aber ganz grob vereinfacht: Alle Zentralbanken haben Assets in Form von z.B. Geld verschiedener Währungen oder Staatsanleihen.

    Diese liegen aber nicht zwangsweise direkt bei der russischen Zentralbank, sondern auch bei anderen Banken, wie zum Beispiel bei unserer Bundesbank. Normalerweise nutzt die Zentralbank diese Reserven, um den Kurs der Währungen bei Bedarf zu stützen, sollte es zu Turbulenzen auf den Finanzmärkten kommen. Jetzt kann die russische Zentralbank dies aber nicht mehr ausreichend tun. Der Rubel wird komplett abstürzen.

    Dies gilt als die “wahre” Nuklearoption unter den Finanzsanktionen, aber: Es könnte das weltweite Finanzsystem für immer verändern.[5]

    Es wirkt auf verschiedenen Wegen, wie in diesem Artikel hier[6] erklärt wird. Im Endeffekt würde es den Rubel massiv abwerten[7], was einen Bankansturm auf die ohnehin schon abgeschirmten Banken erzeugen wird[8].

    Dieser lässt das russische Finanzsystem kollabieren, wodurch die Binnenwirtschaft von Russland auf komplizierte Tauschhandel umsteigen muss. Geld fungiert als ein Schmiermittel für die Volkswirtschaft, und wenn dieses nicht mehr als primäres Zahlungsmittel benutzt wird, lähmt das die Wirtschaft und macht sie schwerfälliger. Es gäbe Möglichkeiten, diese Problematiken zumindest teilweise zu umgehen, z.B. mit Gold oder Kryptowährungen, aber diese Möglichkeiten bringen wieder eigene Probleme mit sich.

    Klingt erstmal gut. Aber was ist dann mit der russischen Bevölkerung?

    Nun ja. Die Wirtschaft lässt sich nicht von Volk trennen. Daher wird auch die Bevölkerung Russlands unter den Sanktionen leiden. Die Unruhen dort sind aber gleichzeitig ein gigantisches Problem für Putin. Schon der Krieg war zu viel für die Russen[9], eine Wirtschaftskrise obendrauf wird es definitiv nicht besser machen. Putin ist in Panik, er hat seine Abschreckungskräfte in Alarmbereitschaft versetzt, und diese umfassen auch Atomwaffen. Seine Invasion verläuft nicht wie geplant, das Volk der Ukraine leistet weiterhin Widerstand, die russische Armee scheint die Ukraine wohl maßlos unterschätzt zu haben.[10]

    Wir hoffen bloß alle, dass dies als der kürzeste beinahe-Weltkrieg in die Geschichte eingehen wird.

    Aber was, wenn nicht?

    Was mir aktuell Sorgen macht, ist, dass sich die Fronten zu sehr verhärten und es einen blutigen Krieg nach dem Motto “Russland gegen die Welt” geben wird. Die Ukraine ist völlig zurecht wütend auf Russland, aber die russische Bevölkerung leidet auch seit Jahren unter dem Putins Regime und hat, zumindest zu großen Teilen, diesen Krieg nie gewollt. Diese Wut darf auf keinen Fall zu antirussischem Rassismus mutieren, das wäre der vollkommen falsche weg. Denn dieser Krieg ist nicht Russlands Krieg, sondern Putins Krieg.

    Daher sollten wir auch, zumindest meiner Meinung nach, nicht zurückschlagen, sondern das Momentum nutzen und die russische Bevölkerung gegen Putin aufbringen. Wir sollten Russen Asyl anbieten, wie den Ukrainern und die russischen Friedensproteste unterstützen. Auch ein Regime kann nicht ohne sein Volk überleben. Und wenn sich ein Volk dazu entschließt, seine Unterdrücker zu stürzen, dann kann sich das gesamte Land drastisch zum Guten wenden.

    Meine größte Sorge ist jedoch die Nachkriegszeit.

    Ich bin nur ein Laie in diesem Themengebiet. Aber wenn man sich verschiedene radikale Regierungswechsel in der Vergangenheit anschaut, dann lässt sich erkennen, dass oftmals ökonomische Probleme vorausgingen.

    So war es in der Französischen Revolution, die später in Napoleon endete (welcher ja auch nicht unbedingt der friedlichste war, wenn man ehrlich ist)[11][12], so war es in der Weimarer Republik (interessanterweise scheint die Inflationskrise 1923 eine geringere Rolle gespielt zu haben als die Weltwirtschafts- und Deflationskrise 1929)[13], selbst der russischen Revolution gingen ökonomische Probleme zuvor.[14][15] Schlechtes Wirtschaften geht Hand in Hand mit politischer Radikalisierung. Und leider hat Russland nie wirklich eine Phase erlebt, in denen es für einen langen Zeitraum in einer echten Demokratie gelebt hat. Mit Gewaltenteilung. Mit Pressefreiheit. Ihr wisst schon, den ganzen netten Krimskrams, den wir Europäer als selbstverständlich betrachten.

    Aber das ist er nicht. Und wenn Russland nicht nochmal in ein Regime stolpern soll, dann müssen wir überlegen, wie wir es nach dem Krieg stabilisieren. Wir können hierfür auch aus unserer eigenen Geschichte lernen: nach dem 2ten Weltkrieg hat der Marschallplan eine schnelle Wirtschaftliche Erholung befördert.

    Hier kommt der Wirtschaftspolitik eine wichtige Schlüsselrolle zu. Die russische Wirtschaft ist stark von Gas abhängig, aus dem wir zudem auch noch möglichst schnell aussteigen wollen, wegen Klimaschutz.

    Die russischen Arbeiter benötigen neue Aufgaben. Je nachdem, wie sich der Krieg entwickelt, könnte Russland Reparationen an die Ukraine und eventuell auch an andere Länder zahlen. Diese dürfen aber nicht so drakonisch ausfallen, dass sie untragbar werden und den Lebensstandard zu stark senken.

    Politische Stabilität wird ebenfalls ein wichtiger Faktor für die Entwicklung der Wirtschaft werden und umgekehrt. Eventuell eine neue Verfassung könnte wichtig werden. Da in Russland recht viele radikale Kräfte am Start sind, könnte es schwierig werden, starke Schwankungen in der Politik zu vermeiden. Wie das zu lösen ist… gute Frage. Auf jeden Fall muss sie unverzichtbare Werte an allererste stelle stellen und verhindern, dass zu radikale Kräfte einen Coup landen können.

    Langfristig könnte Russland mit Auslandsaufträgen für Klimaschutz belohnt werden. Wäre auf jeden Fall (auch angesichts unseres eigenen Versagens beim Klimaschutz) eine Möglichkeit, ihrer Wirtschaft einen neuen Fokus zu geben. Wir müssten vermutlich stark in Russland investieren, aber es wäre eine Investition, die sich lohnt. Nicht nur fürs Klima, sondern auch für den Frieden in dieser Welt.

    Naja, vielleicht. Vielleicht wird auch alles ganz anders.

    Aber etwas Utopie sollte man sich schon vorstellen dürfen.

    Sonst hält man 2022 eh nicht mehr aus.

    -Arko Kröger

    Quellen

    [1] https://twitter.com/vonderleyen/status/1497695982020145156?s=20&t=AX6ZK3YEo0tmoc74fgnsgw

    [2] https://adamtooze.substack.com/p/chartbook-87-are-we-on-the-brink?utm_source=url

    [3] https://twitter.com/vonderleyen/status/1497696378461593605?s=20&t=AX6ZK3YEo0tmoc74fgnsgw

    [4] https://twitter.com/gri_mm/status/1497887993889239044?s=20&t=AX6ZK3YEo0tmoc74fgnsgw

    [5] https://twitter.com/jsuedekum/status/1497662558341242881?s=20&t=AX6ZK3YEo0tmoc74fgnsgw

    [6] https://thehill.com/opinion/national-security/592272-to-prevent-an-invasion-of-ukraine-threaten-to-sanction-russias

    [7] https://twitter.com/heimbergecon/status/1497966116496457729?s=20&t=AX6ZK3YEo0tmoc74fgnsgw

    [8] https://twitter.com/jason_corcoran/status/1497889119917297665?s=20&t=AX6ZK3YEo0tmoc74fgnsgw

    [9] https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/demonstrationen-in-russland-gegen-den-angriff-auf-die-ukraine-17832791.html

    [10] https://www.tagesschau.de/ausland/europa/russland-ukraine-analyse-101.html

    [11] https://www.youtube.com/watch?v=8qRZcXIODNU

    [12] https://www.youtube.com/watch?v=EQmjXM4VK2U

    [13] https://de.wikipedia.org/wiki/Weimarer_Republik#Vor_dem_Untergang:_Die_Ära_der_Präsidialkabinette_(1930–1933)

    [14] https://www.youtube.com/watch?v=Cqbleas1mmo

    [15] https://www.youtube.com/watch?v=b1reY72ktEc

    Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen Gastbeitrag von Arko Kröger. Die Jungen Piraten Deutschland übernehmen keine Verantwortung für die inhaltliche Richtigkeit der getätigten Aussagen.

  • Pressemitteilung: PIRATEN gründen Jugendorganisation

    Pressemitteilung: PIRATEN gründen Jugendorganisation

    Am vergangenen Samstag trafen sich junge Mitglieder der Piratenpartei online, um die vorherige Arbeitsgemeinschaft „Junge Piraten“ in den Verein „Junge PIRATEN Deutschland e.V.“ auszugliedern. Das gemeinsame Ziel ist es, der eingestaubten Jugendorganisation neues Leben einzuhauchen.

    Yannick Schürdt, erster Vorsitzender der Jungen PIRATEN, äußert sich zur Gründung:

    In den letzten Jahren ist der Altersdurchschnitt in der Partei stark gestiegen. Dem müssen wir entgegenwirken! Gerade wir als Digitalpartei haben genau die Themen im Fokus, die junge Leute interessieren. Wir müssen dringend daran arbeiten junge Leute wieder stärker abzuholen und dafür werde ich alles tun was möglich ist! Ich bedanke mich bei allen für das Vertrauen und werde mein bestes geben, unsere Jugend in der Partei wieder stärker hervorzuheben.“

    Fabian Holtappels, zweiter Vorsitzender, ergänzt außerdem:

    Ich freue mich sehr über die Neugründung der Jungen Piraten und auf gute Zusammenarbeit mit jungen, motivierten Menschen. Eine Anlaufstelle für junge Piraten, wie wir sie jetzt erneut aufbauen wollen, hatte ich bei mir damals vermisst, weshalb es für mich selbstverständlich ist, mich hier zu engagieren.“ 

    Der neu gewählte Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

    • Vorsitzender: Yannick Schürdt
    • Zweite Vorsitzende: Sven Bechen, Fabian Holtappels, Jannis Petersmann
    • Schatzmeister: Enno Tensing

    Link zum Protokoll der Gründungsveranstaltung

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu.

Datenschutzerklärung